• Junge mit Zwille zielt
Mädchen lässt ich kopfüber von einem Ast herunter baumeln

Wir waren doch nicht aus Zucker!

Ob schnell für Oma Zigaretten holen oder im Auto auf Papas Schoß sitzen und mitlenken. Früher war das alles kein Thema. Heute sieht das – zum Glück – etwas anders aus. Um aber die Erinnerung an damals nochmal aufzufrischen, zeigen wir euch die fünf bekanntesten „Elternsünden“ unserer Kindheit. Aber Achtung, lieber nicht Zuhause nachmachen:

Arm auf offenes Autofenster gelehnt mit Zigarette in der Hand 1. Rauchen auf engstem Raum
Rauchen war nicht nur überall erlaubt, sondern wurde auch überall zelebriert - ob im Auto auf dem Weg zu den Großeltern oder im Wohnzimmer mit den Kleinen auf dem Schoß. Und wenn es dann doch mal zu stickig wurde, dann wurde eben ein Fenster gekippt. Heute: unvorstellbar.
Drei Mädchen sitzen unangeschnallt auf der Rückbank eines Autos 2. Auf der Rückbank turnen
Ob unterwegs nach Sylt oder Sizilien –spätestens auf der Autobahnauffahrt wurde der Gurt gelöst, um sich in voller Länge auf der Rückbank ausstrecken zu können. Musste man sich die auch noch mit Geschwistern teilen, konnte das gerne mal in eine kleine Rangelei ausarten.
Kleines Kind steckt Finger in eine Steckdose 3. Keine Kindersicherung
Ob an Steckdosen, Fenstern oder Backöfen – wohnen Kinder im Haus, bringen wir heute fast überall Kindersicherungen an. Früher mussten wir aus unseren Fehlern lernen, denn wer einmal auf die heiße Herdplatte fasste, tat das meistens nicht noch ein zweites Mal. Wir finden trotzdem: Sicher ist besser!
Kleiner Junge lutscht riesigen grünen Lolli 4. Zucker ist gesund
Da Saft bekanntlich das Immunsystem stärkt, gab es vor dem Einschlafen noch ein Gläschen für die Gesundheit – leider nach dem Zähneputzen. Und in der Pausenbrotdose durften die zuckrigen Trinkpäckchen natürlich auch nicht fehlen! Schlecht für die kleinen Beißerchen, war aber trotzdem lecker!
Mädchen am Meer mit Taucherbrille und Schnorchel blinzelt in die Sonne 5. Sonnenschutz
Damals wurden wir von Mama einmal dick eingecremt (LSF 15, sie benutzte ja auch nicht mehr) und aufgefrischt wurde erst dann, wenn die Schultern langsam rot wurden. Heute schützen wir unsere Kleinen mit UV-undurchlässiger Kleidung und Sonnenschutz mit dem höchsten Lichtschutzfaktor. Zu Recht, denn wir wissen, wie sehr die Sonne unserer Haut schaden kann.

Doch egal, ob damals oder heute: Das Schönste am Kindsein ist doch die Unbeschwertheit. Wir sorgen dafür, dass die auch beim Älterwerden nicht verloren geht.

 

Mehr Infos zur sicheren Vorsorge für eure Familie gibt’s hier.

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