• Kreide auf Tafel mit Aufschrift eins plus eins gleich drei
Mehrere Kinder schauen mit Spaß auf ein Tablet

Neues Schuljahr, neues Glück – richtig Lernen lernen

Egal, ob Schulanfänger oder angehender Abiturient: Lernen kann für alle eine große Herausforderung sein. Doch die Schulzeit sollte dadurch nicht getrübt werden. Darum findet ihr hier ein paar einfache Tricks, mit denen das Lernen gar nicht mehr so schlimm erscheint.

Mädchen liegt bäuchlings auf einer Decke im Freien und lernt 1. Das stille Örtchen
Früher wurde immer gesagt: Beim Lernen muss Stille herrschen. Das mag teilweise zutreffen, doch kommt es immer ganz darauf an, was die Aufgabe ist. Es steht ein Aufsatz oder Referat an? Dann könnte es helfen, ein belebtes Umfeld wie einen öffentlichen Park aufzusuchen. Auch häufigere Ortswechsel tragen dazu bei, dass der Stoff besser behalten wird. Denn Das Gehirn ist so wacher und aufmerksamer.
Aufgeschlagenes Ringbuch mit eingeklebten bunten Notizzetteln und Textmarkern 2. Wochenplan
Klingt spießig und nach viel Arbeit, doch ein gut strukturierter Lernplan kann häufig entlasten. Denn die Lernphase erscheint nicht endlos lang, sondern ist greifbar. Zum Beispiel: Biologie von 15:00-15:45, Mathe von 16:00-16:45. Achtet bei der Erstellung des Planes darauf, dass sich Fächer thematisch immer abwechseln, so dass keine Langeweile aufkommt. Nach den Matheaufgaben sollten also lieber Vokabeln gelernt werden als das Periodensystem.
Gestapelte Registermappen mit unterschiedlichen Schulfächern 3. Überblick verschaffen und Unwichtiges wegstreichen
Manchmal erscheint der Lern-Berg größer, als er in Wirklichkeit ist. Daher sollte man sich vor dem Lernen immer einen Überblick verschaffen: Was muss ich lernen, welches Kapitel kann ich wegstreichen, was sitzt bereits? Nach so einer ‚Entschlackungskur’ erscheint der tatsächlich zu lernende Stoff viel weniger. Was für ein motivierendes Gefühl!
Kind mit Regenmantel und Regenstiefeln macht einen Handstand im Garten im Regen 4. Pausen
Bevor der Kopf zu Rauchen beginnt: Pause einlegen. Denn nach 30 bis maximal 90 Minuten ist unser Gehirn erschöpft und der Lehrstoff kann nicht mehr richtig aufgenommen werden. Eine Runde durch den Garten hüpfen oder ein Stück frisches Obst helfen dabei, den Kopf wieder freizubekommen.
Junge untersucht etwas im Freien mit Lupe 5. Alltags-Lernen
Lernen muss nicht immer vor einem aufgeschlagenen Lehrbuch stattfinden. Gerade in Alltagssituationen kann und sollte der Schulstoff angewendet werden. Also einfach mal die Prozente aus dem Summer-Sale im Kopf ausrechnen oder im Auto Songtexte übersetzen. Denn praktisch angewendet ist der Stoff viel leichter zu merken als in der Theorie.

Und ganz wichtig: Erfolgserlebnisse sollten natürlich gebührend gefeiert werden. So steigt die Motivation wie von selbst. Sollten die Lernprobleme weiter bestehen, können Nachhilfelehrer oder Lerngruppen manchmal Wunder bewirken.

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