• Kinder sitzen in einer Schulklasse und hören aufmerksam zu

Endlich ein Schulkind!

Es ist soweit, die Kleinen werden groß und kommen in die 1. Klasse. Das ist aufregend für Kinder und Eltern – und bringt einige Veränderungen im Alltag mit sich.

Mutter bringt Tochter an der Hand zur Schule
Früh aufstehen:
War es im Kindergarten vielleicht nicht schlimm, wenn der Sprössling mal zehn Minuten später kam, so gilt es jetzt, pünktlich zu sein. Das bedeutet, das Kind braucht genügend Zeit für Anziehen, Frühstück und Schulweg. Frühes Aufstehen ist also angesagt – und auch frühes Zubettgehen, denn Grundschulkinder benötigen zehn bis elf Stunden Schlaf.
Neues Umfeld:
Im Kindergarten kennen die Kids jeden Winkel – schließlich haben sie hier mehrere Jahre verlebt. Nun ist alles neu: Räume, Betreuer, Kinder. Es braucht seine Zeit, bis sich die Kleinen an das neue Umfeld gewöhnt haben. Wenn sie Mama oder Papa abends vor dem Schlafengehen von ihren Erlebnissen erzählen, können die Kids die vielen Eindrücke leichter verarbeiten.
Feste Regeln:
Auf seinem Platz sitzen bleiben bis zur Pause, sich melden, um etwas zu sagen, leise arbeiten – manchen jungen Schulkindern fällt das am Anfang ganz schön schwer. Doch keine Sorge, früher oder später, gelingt es allen, sich an diese Regeln zu halten.
Geduldig sein:
Manchmal geht es in Grundschulklassen zu wie in einem Bienenschwarm. Doch nicht alle Kinder können gleichzeitig drankommen. Deshalb gilt: Geduld üben und Rücksicht nehmen. Nicht allen Kindern fällt das leicht, vor allem dann nicht, wenn sie zu Hause immer im Mittelpunkt stehen. Wer diese sozialen Fähigkeiten schon frühzeitig mit seinem Kind übt, hilft ihm, sich einfacher im Schulleben einzufinden.
Hausaufgaben:
Der Unterricht ist vorbei, das Lernen jedoch noch nicht – nachmittags zu Hause und ohne die anderen Kinder lernen zu müssen, ist vermutlich die größte Veränderung für die Kleinen. Ein geregelter Tagesablauf, in dem zum Beispiel nach der Schule zunächst eine kurze Ruhephase, dann die Hausaufgaben und anschließend Zeit zum Spielen anstehen, hilft den Kindern, sich an ihr Leben als Schulkind zu gewöhnen. Wenn Mama oder Papa bei den Hausaufgaben dabei sind, machen diese außerdem mehr Spaß.
Mehr Selbstständigkeit:
Der Wechsel vom Kindergarten- zum Schulkind bringt neben neuem Rhythmus, neuen Aufgaben und unzähligen Eindrücken auch ein großes Stück an neuem Selbstbewusstsein und größerer Selbstständigkeit mit sich. Nicht selten überschätzen sich die Kids dabei, weil sie denken, jetzt sind sie wirklich groß und können alles. Doch kleine Missgeschicke gehören dazu und lassen sich mit Liebe und Zuspruch von Mama und Papa rasch beheben.

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